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Was ist ein Passivhaus

Warum werden Gebäude in den verschiedenen Epochen so und nicht anders gebaut? Welche Einflüsse und Aspekte, welche Anforderungen prägen jeweils Stil und Standard? Auf der Zeitachse der menschlichen Entwicklungsgeschichte stellt das gegenwärtig (noch) verfügbare Öl ein kurzfristig sehr hohes Energieangebot dar. 

Nie zuvor konnten wir es uns leisten, energetisch unwirtschaftlich zu bauen. Alle bekannten Formen des Bauens - von den Anfängen an - widmeten sich mehr oder weniger dem Thema der energetischen Wirtschaftlichkeit. Ob mongolische Jurte oder Bayerisches Bauernhaus - in allen Bauweisen stecken Methoden und Strategien, sich vor Wind und Nässe, vor Hitze und Kälte mit möglichst geringem Energieaufwand zu schützen. Der Trend der letzten Jahre leitet auch bereits wieder ein Zeitalter sparsamer, intelligenter, nachhaltiger - kurz wirtschaftlicher - Gebäude ein.

Um dieses Ziel "wirtschaftlicher Häuser", also Passivhaus, zu erreichen ist eine ausgefeilte Taktik erforderlich, die grundsätzlich auf zwei Säulen basiert:

Säule1:

Energieeinsparung durch Vermeidung unnötigen Energieverbrauchs mittels

  • möglichst kompakter Gebäude-Bauform
  • sehr guter Wärmedämmung und Luftdichtheit der Außenhülle
  • vermeiden von Kältebrücken, besonders an Fenstern und Türen

Säule 2:

Energiegewinnung durch Nutzbarmachung von Passivenergien mittels

  • effizienter Nutzung von Solarthermie
  • wiederholte Nutzung bereits vorhandener Energie durch Wärmerückgewinnung
  • Nutzbarmachung sonstiger Passivenergien


  Hier gehts zur Passivhaus -Technik